
In diesem Projekt geht es darum, mithilfe neuer Techniken wie Google Earth und GPS eine neuartige Form der Stadtanalyse durchzuführen. Durch den Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping oder Mental Mapping werden Emotiospunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen zu einer "Emotional Map", kurz "EmoMap" zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblick auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Bottom-Up Planung im formellen alsauch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Anforderung:
- Bestandsaufnahme vor Ort mit GPS-Tracker, Kamera und Smartband
- Auswertung der Vitalfunktion
- Auseinandersetzung mit dem Thema MENTAL MAPPING
- Abgleich mit bestehenden Kartenmaterial der Stadt Mannheim zum Thema
Soziodemografische Verteilung
- Entwicklung eine neue Kartensprache für die Emotionspunkte mit Hilfe von Google Earth und Sketchup
- Transformation der Erkenntnisse als neue städtebauliche Handlungsfelder
Des weiteren wird das Projekt von Herrn Dr. Georgios Papastefanou (gesis-zuma Centre for Survey Research and Methodology, Mannheim) unterstützt, der das Messinstrument selbst entwickelt hat und dieses für das Projekt zur Vefügung stellt. Die Kleingruppe dieses Projektes setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen
- Rebecca Högner
- Anja Köhler
- Svetlana Moser
- Stephanie Sailer
- Rebecca Trautmann
- Timo Wundsam
Bei allen Teilnehmern handelt es sich um Student/innen der Studienrichtung Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern.
Ziel dieser Aufgabe ist es, herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblick auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Bottom-Up Planung im formellen alsauch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Anforderung:
- Bestandsaufnahme vor Ort mit GPS-Tracker, Kamera und Smartband
- Auswertung der Vitalfunktion
- Auseinandersetzung mit dem Thema MENTAL MAPPING
- Abgleich mit bestehenden Kartenmaterial der Stadt Mannheim zum Thema
Soziodemografische Verteilung
- Entwicklung eine neue Kartensprache für die Emotionspunkte mit Hilfe von Google Earth und Sketchup
- Transformation der Erkenntnisse als neue städtebauliche Handlungsfelder
Des weiteren wird das Projekt von Herrn Dr. Georgios Papastefanou (gesis-zuma Centre for Survey Research and Methodology, Mannheim) unterstützt, der das Messinstrument selbst entwickelt hat und dieses für das Projekt zur Vefügung stellt. Die Kleingruppe dieses Projektes setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen
- Rebecca Högner
- Anja Köhler
- Svetlana Moser
- Stephanie Sailer
- Rebecca Trautmann
- Timo Wundsam
Bei allen Teilnehmern handelt es sich um Student/innen der Studienrichtung Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern.
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