Mittwoch, 16. März 2011

GIS-Station Heidelberg

Werte Mitarbeiter des GIS-Station Kompetenzzentrums Heidelberg,

wir freuen uns sehr, Ihr Interesse für das "EmoMap" Projekt geweckt zu haben und freuen uns natürlich auch darüber, dass Sie unseren Blog in Ihren Schulungen zu Rate ziehen.

Daher möchten wir Sie auf diesem Wege darauf hinweisen, dass die zur Verfügung gestellten Daten im Zuge des Kleinen Studienprojekts an der TU Kaiserslautern, Fachbereich Raum- und Umweltplanung, Lehrgebiet Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden (CPE) unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich und Herrn Dr.-Ing. Peter Zeile entstanden sind.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr "EmoMap"-Team

Dienstag, 27. Mai 2008

Messergebnisse

Die ersten ausgewerteten Messergebnisse stehen jetzt zur Verfügung. Diese sind bereits mit Stata bearbeitet und in Google Earth importiert.


Lauf vom 22.05.2008 "Boulevard", Anja

Lauf vom 22.05.2008 "Boulevard", Timo

Lauf vom 22.05.2008 "Schlosspark", Timo

Lauf vom 28.05.2008 "Planken", Timo

Bei folgenden Dateien handelt es sich um die in Google Earth graphisch aufbereitete Auswertung der Hautwiderstandswerte. Je höher die Kurve, desto entspannter und ruhiger war die Testperson. Eine niedrige Kurve kann auf Stress und Unruhe hindeuten, ist aber auch ein Indiz für eine hohe Außentemperatur und eine dadurch verstärkte Schweißbildung.

Lauf vom 16.05.2008 "Rheinpromenade", Svetlana

Lauf vom 19.05.2008 "Jungbusch, Planken und Boulevard", Svetlana

Lauf vom 28.05.2008 "Planken", Stephanie

Lauf vom 28.05.2008 "Jungbusch", Stephanie

Lauf vom 28.05.2008 "Kulturquadrate", Svetlana

Lauf vom 03.06.2008 "Boulevard", Stephanie


Lauf vom 03.06.2008 "Rheinpromenade", Stephanie

Lauf vom 03.06.2008 "Planken", Stephanie

Lauf vom 05.06.2008 "Planken", Svetlana

Um einen ersten Eindruck der Messergebnisse zu erhalten, stehen die KMZ-Dateien nun zum Download bereit. Ein weitere Aufbereitung der Daten sowie weitere Messergebnisse folgen hoffentlich bald!

Freitag, 23. Mai 2008

Erste Bilder unserer bisheriger Läufe

Die Bilder der bisherigen sind nun mittels Panoramio hochgeladen worden und können mithilfe folgender Datei in Google Earth weiter verfolgt werden.

Hier herunterladen und bedeutsames miterleben!
Ausarbeitung der Referate



1. Biomapping - Christian Nold


Christian Nold:
  • Kunst und Designstudium in London
  • Entwickelt Tools, die von sozialem Nutzen sind der Umnutzung von bereits vorhandenen Technologien
  • Zusammenspiel von gebauter und sozialer Umwelt der Menschen darstellen
Biomapping bedeutet...
  • Die Erforschung der Wahrnehmungen von öffentlichen Räumen
    durch Testläufe durch die Stadt von Personen die mit Hautsensor und GPS Geräten ausgestattet sind
  • Die Route wird von den Probanden selbst gewählt
  • Nach den Rundgängen werden die Daten ausgewertet und in Google Earth bzw. auf Karten abgebildet, sodass eine sogenannte "emotionale Stadtkarte" entsteht. Für Greenwich und San Francisco wurde bereits eine solche Karte herausgearbeitet und ist in gedruckter Form erhältlich.
  • Biomapping kann als partizipative Methode angesehen werden, da die Personen direkt eingebunden in den Prozess eingebunden werden.

Technische Vorraussetzungen:

  • GPS
  • Hautsensor
  • Kamera
  • Software zur Visualisierung der Daten

Funktionsweise des Hautsensors:

Durch die Elektroden wandert geringer Strom durch die Finger. Ein Kondensator misst den Hautwiderstand (Das ist die Zeit, die der Kondensator braucht bis er mit Strom gefüllt ist).Da die Leitfähigkeit bei „Schweißhänden“ höher ist und der Kondensator schneller gefüllt ist bedeutet dies ein hoher Hautwiderstand, während bei trockenen Händen von einem niedrigen Hautwiderstand besprochen wird. Ausschlaggebend für die Messung ist nicht der Grundwert sondern die Differenzen die sich vom Anfang bis zum Ende der Messung ergeben. Es gibt keine Anhaltspunkte welche Art von Emotionen die unterschiedlichen Messwerte hervorrufen. Es kann sich hierbei um Stress, Freude, Schock etc. handeln.

Verschiedene Darstellungsarten:
Es gibt verschiedene Arten die Daten der Rundgänge in einer Karte bzw. Google Earth darzustellen.
Die alte Darstellungsart: verschiedenfarbige Punkte (rot = hohe Emotionen, grün = keine/wenig Emotionen) für die Emotionen. Es wird nur in 2D dargestellt.
Neue Darstellungsart: 3D-Darstellung der Emotionen, d.h. die unterschiedliche Höhe der Darstellung spiegelt die Emotionen der Probanten wider. Je höher die Kurven der Darstellungsart, desto höher auch die Emotionen.
Meinung der Gruppe: Die neue Darstellungsart wirkt sehr unübersichtlich wenn Rundgänge von verschiedenen Personen in einer Karte dargestellt sind. Es soll der Versuch gestartet werden eine besser geeignete Darstellung zu erarbeiten.


Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter http://www.biomapping.net/

Hier ist auch die Druckversion der Greenwich und San Francisco Emotion Map erhältlich.



2. Gestaltqualitäten und Angsträume im städtischen Raum

Stadtgestalt

  • Gesamtheit vorhandener Elemente, ihr Zusammenwirken und ihre Wahrnehmung
  • Identitätsbildend, Orientierungshilfe
  • Aufwertung/Image der Stadt

Gestaltqualität

  • Bedarfsgerechter Wohnraum
  • Grün- und Parkanlagen
  • Historisches Kulturerbe


Sieben Punkte einer „guten Stadtform“

  • Erneuerungsfähigkeit der Stadt
  • Bewusstsein für Bewohner
  • Funktionstüchtigkeit der Struktur
  • Kontrolle der öffentlichen Räume durch Nutzer
  • Effiziente Sicherung der Werte
  • Gerechte Kostenbelastung der Bevölkerung


Voraussetzungen

  • Stadtgestalt aus Sicht des Individuums entwickeln
  • Erfüllen der Bedürfnisse und Wünsche der Menschen
  • Möglichkeit der Selbstverwirklichung
  • Erlebte Umwelt an psychische und intellektuelle Bedürfnisse anpassen


Angsträume

Definition: Bereiche im (halb)-öffentlichem Raum, die Beunruhigung oder Angst erzeugen z. B. Tiefgaragen, Bahnhöfe, Unterführungen usw.


Merkmale

  • Unüberschaubar
  • Blickbeziehungen fehlen
  • Beleuchtung mangelhaft bzw. fehlt
  • Dunkelzonen
  • Sicherheitsanlagen fehlen ´


Subjektive Einschätzung

Sicherheit ist Grundlage für Lebensqualität à subjektive Einschätzung der eigenen Sicherheit im öffentlichen Raum wesentlicher Faktor für Angstgefühle.

Prävention

  • Städtebauliche Maßnahmen


Spezielle Angstgruppen

  • Frauen
  • Kinder/Jugendliche


3. Mental Maps - Kognitive Karten

Definition:

  • „Die im Gedächtnis verfügbare Repräsentationvon örtlichen Begebenheiten wie Plätzen, Wegen, Begrenzungen…“ (Hellbrück, Jürgen; Fischer, Manfred (1999): Umweltpsychologie)
  • Kognitives Kartieren: „Fähigkeiten die es uns ermöglichen, Informationen über die räumliche Umwelt zu sammeln, zu ordnen, zu speichern, abzurufen und zu verarbeiten.“(Downs, Roger; Stea, David (1982): Kognitive Karten - Die Welt in unseren Köpfen)

Merkmale kognitiver Karten

  • Vereinfachte Darstellung der komplexen Realität
  • Begradigung geschwungener Elemente
  • Rechtwinklige Darstellung von Kreuzungspunkten
  • Klare Nord-Süd- / Ost-West-Ausrichtung
  • Verzerrung
  • Personengruppenspezifisch

Techniken der Datenerhebung

  • Befragung (quantitativ)
  • Interview (qualitativ)
  • Ungestützte Abrufung der Erinnerung (frei gezeichnete Karten)
  • Gestützte Abrufung der Erinnerung (basierend auf bestehenden Landkarten und Bildern)

Meilensteine der Forschung

  • Edward C. Tolman (1948): Cognitive Maps in rats and men

















  • Kevin Lynch (1965):
    Das Bild der Stadt




















  • Roger M. Downs; David Stea (1982): Maps in Minds. Reflections on Cognitive Mapping, S. 8
















  • 1980er: zunehmende EDV - gestützte Kartierung (GIS)

  • Ab 1990er: Aufstellung von Algorithmen zur automatisierten Darstellung von Messungen von Gefühlen (u.a. Sorin Matei, Los Angeles)









(http://web.ics.purdue.edu/~smatei/MentalMaps/showcase/showcase.htm)


Wahrnehmungspsychologische Grundlagen
  • Wahrnehmung ist subjektiv und selektiv
  • Zerstückelt, fragmentisch und mit anderen Elementen und Interessen vermischt
  • Ergebnis: Individuelles Bild der Umwelt zur räumlichen Orientierung und Ordnung der Umgebung
  • Prozess zwischen Beobachter und seiner Umwelt (Sender-Empfänger-Prinzip)
  • Einflussfaktoren: Alter, Geschlecht, Erziehung, Beschäftigung, Bildungsstand



Elemente kognitiver Karten nach Lynch

  • Wege: vorherrschende Elemente der Stadt --> Kanäle durch die sich der Beobachter bewegt
  • Grenzlinien: Linearelemente die vom Beobachter nicht als Wege genutzt werden --> Visuelle Grenze zwischen zwei Gebieten
  • Bereiche: mittlere bis große Bereiche der Stadt --> Darstellung als zweidimensionale Gebiete, in die der Beobachter hinein geht
  • Brennpunkte: zentrale Punkte einer Stadt, die einem Beobachter zugänglich sind und intensiv genutzt werden
  • Merk- oder Wahrzeichen: optische Bezugspunkte

Anwendung auf das Kleine Studienprojekt

Ergänzung der Messungen mit dem Smartband

  • Das Einzeichnen der Ergebnisse des Smartbandes ist eine Kartierung des unterbewusst Wahrgenommenen
  • Einzeichnen von z.B. Angst- oder Wohlfühlräumen
  • Ergebnis: Abgrenzung von Räumen mit Handlungsbedarf



4. EKI.MA

Entwicklungskonzept Innenstadt


Was ist das EKI.MA?
Das Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim, kurz EKI.MA, ist ein mehrstufiger Planungs- und Beteiligungsprozess in dem übergreifende Perspektiven und Konzepte sowie konkrete Ideen und Maßnahmen für die Mannheimer Innenstadt entwickelt werden. Neu am Beteiligungsansatz des EKI ist, dass Partizipation bei der Entwicklung einer gesamtstädtischen Planungsstrategie stattfindet und nicht wie bisher üblich auf Quartiersebene oder begleitend zu konkreten Projekten.

Anlass
Vor dem Hintergrund der aktuell viel diskutierten demographischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungsprozesse ist es notwendig neue konzeptionelle und räumliche Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung der Mannheimer Innenstadt zu erarbeiten. Dabei stellt das EKI.MA keine abgeschlossene Planung dar, gleichzeitig soll es jedoch einen verbindlichen Rahmen für die künftige Stadtentwicklung liefern. In diesem Sinne werden Entwicklungsziele und Prioritäten im EKI klar definiert, es sollen jedoch Spielräume für sich ändernde Rahmenbedingungen offen gehalten werden.

Übergeordnete Ziele

  • mannheimspezifische Themen finden und diskutieren
  • bestehende Planungen und Projekte untersuchen und neu bewerten
  • Klarheit über das künftige Profil der Innenstadt gewinnen und Entwicklungsziele definieren
  • Projekte und Maßnahmen identifizieren und strategische Schwerpunkte bilden
  • ein fortschreibungsfähiges, integratives Konzept entwickeln, aus dem Entwicklungsperspektiven, neue Planungsideen, Handlungsfelder und reale Projekte entstehen

Der EKI-Prozess

  • Startphase (10/2006 – 02/2007):
    Sichtung und Auswertung aller bestehender Konzepte, Planungen, Projekte, Analysen und Innenstadt-Daten


  • Ideenphase (02/2007 – 07/2007):
    Innenstadtsafaris u. fünf Ideentische zu Fragestellungen der Innenstadtentwicklung (Interkultur, Einkaufen, Kreative Stadt, Transformation von Randgebieten und Heimat)


  • Konzeptphase (08/2007 – 10/2007):
    die Ergebnisse der Ideentische wurden zu einem Gesamtkonzept verdichtet und mit den politischen Gremien abgestimmt


  • Umsetzungsphase (Beginn 12/2007):
    Umsetzung konkreter Projekte und Maßnahmen im Stadtraum

Die Ergebnisse des EKI.MA
Bei der Überlagerung der in den Ideentischen erarbeiteten Konzeptansätze in Karten ergaben sich Bereiche mit geringem Handlungsbedarf und Gebiete, in denen sich die Maßnahmenvorschläge verdichteten. Diese sogenannten Spannungsfelder (s. Abb.) umfassen verschiedene Themenkomplexe:

  • Spannungsfeld „Boulevard“
  • Spannungsfeld „Perspektive Rhein“
  • Spannungsfeld „Integration“
  • Spannungsfeld „MetroPole“
  • Spannungsfeld „KulturQuadrate“
  • Spannungsfeld „Nachbarschaft“
  • Spannungsfeld „Brückenschlag“

Sie sind gekennzeichnet durch Vielfalt und Heterogenität, nicht nur in Form räumlicher Polaritäten. Auch als Spiegel aktueller gesellschaftlicher Transformationsprozesse verdeutlichen sie die Vielfalt und Gegensätzlichkeiten einer internationalen Stadtgesellschaft. Für jedes identifizierte Spannungsfeld wird eine Leitvision formuliert, die als Orientierungsrahmen für die zukünftige Stadtentwicklung der Mannheimer Innenstadt und des Jungbuschs dient.

Weitere Informationen zum EKI.MA sind auf der Homepage des EKI Mannheim verfügbar.

Download des EKI.MA als PDF.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Weiteres Vorgehen

Im nächsten Schritt werden sich nun am Montag alle teilnehmenden Gruppen des Studienprojekts um 9.00 Uhr beim Vermessungsamt der Stadt Mannheim im Colini-Center einfinden, um eine Einsicht in das Vermessungs- und Katasterwerk der Stadt zu erhalten.

Treffpunkt ist 8.45 Uhr vor dem Colini-Center.



Größere Kartenansicht

Vorstellung der Referate der teilnehmenden Gruppen

Nachdem in den vergangenen Wochen seit Beginn des Studienprokekts vereinzelte Themen ausgearbeitet wurden, wurden diese nun letztlich am 30.04.2008 im Lehrgebiet allen Teilnehmern des Projekts vorgestellt, um somit einen ersten Schritt in die Vertiefung des Themas des Kleinen Studienprojektes zu erreichen.
Die Gruppe entschied sich für die folgenden vier Themenbereiche:

- Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung

- Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren

- Gestaltqualitäten und Angsträume im städtischen Raum

- Mental Maps und vergleichbare Techniken

Zu allen oben aufgeführten Themenpunkte wurden kurze Präsentationen ausgearbeitet, die nun auch hier als Download zur Verfügung stehen.

Protokoll KSP-Treffen 23.04.2008

Datum: 23.04.2008

Zeit und Ort: 16:00 Uhr, CPE Lab

Teilnehmer: alle Gruppen

Was wurde diskutiert?
  • Dr. Papastefanou stellt die Ergebnisse des Experimentes vor und erklärt wie genau die Auswertung erarbeitet wurde
  • Exkurs Hautwiderstand und Puls: Ist der Hautwiderstand positiv, so bedeutet das “entspannter als im Durchschnitt”, ist der Hautwiderstand negativ bedeutet das “angespannter als im Durchschnitt”. Ebenso beim Puls: Negative Werte bedeuten stärkerer Puls, positive Werte bedeuten entspannter, niedriger Puls.
  • Bis jetzt wurden nur Experimente durchgeführt die Stress und Abwesenheit von Stress messen. Es wurde noch nicht erforscht wie Puls und Hautwiderstand auf positive Ereignisse/ lustige Situationen reagieren.
  • Technisches/Daten: Am GPS-Tracker kann man die Rate einstellen wie oft pro Sec. das Gerät messen soll. Normalerweise misst das Gerät 1x/sec. Das Smartband hingegen misst ca. 100x/sec. Ebenso “kennt” das Smartband im Gegensatz zum GPS keine Uhrzeit, d.h. es muss erechnet werden, welche Daten zusammengehören.Auch die Bewegungen die evtl. zu höherem Puls/Hautwiderstand beitragen können müssen bei der Datenauswertung miteinbezogen werden. Dr. Papastefanou bietet seine Unterstützung hinsichtlich dessen an.
  • Wahrnehmungsfeld: Da das GPS Gerät nur Koordinaten und die Uhrzeit aufzeichnen aber den Blickwinkel der Personen nicht bestimmen kann wird diskutiert, ob die Teilnehmer evtl. eine Kopfkamera tragen sollten. Ebenfalls in Frage kommt ein sogenannter Nackenbügel der die Drehrichtung des Kopfes aufzeichnet in Frage. Dieser ist mit einem Kompass gekoppelt und kann so die genaue Blickrichtung festlegen.
  • Organisatorisches: Der erste Termin in Mannheim beim Stadtvermessungsamt findet am 05.05.2008 um 09:00 Uhr statt. Abfahrt und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben. Die Referate werden nächsten Mittwoch am 30.04.2008 um 14:30 Uhr vorgestellt. Für die Präsentation PPT oder PDF, für den Blog sollen die Ergebnisse komprimiert werden. Des weiteren wird in der kommenden Sitzung versucht, einen Fragenbogen zu erstellen, der vor Beginn jeder Messung von jedem Probanden ausgeführt werden muss.